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Straßenschlacht in Hamburg

Hamburg, 7. Juli 2017
Die Schlacht von Hamburg macht mich wütend. Mit Links oder gar Widerstand gegen G20 hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Null Politik. Auf der einen Seite die verkrachten Lederjackenträgern aus tiefster Vergangenheit, die sich fleezen und lallen und meinen, wenn die Polizei sie angreife - dann sei es kein Wunder, dass sie die Stadt auseinander nehmen müssten. Da fehlen mir die Worte.

Auf der anderen Seite der Jugendmob von heute. Ob dumpfe Rassisten, oder Hooligans vor den Fußballstadien, tätowierte, plündernde, saufende, grölende Rudel aufgepumpter Männer - sie wüten durch die Landschaft, um ihre geistige Leere mit Gewalt in die Straßen zu schneiden.

Dummheit, religiöser Wahn, Rassismus, Hass, eine ganze Schicht ungebildeter Jugendlicher, explosiv auch ohne Sprenggürtel, kriminelle Dummbeutel, bewaffnet mit Smart- (wie ironisch) phones, haben einen Auftrag: Destabilisierung der Demokratie. Das macht sie zu Hilfstruppen von Erdogan, Putin, Trump, den schwer erziehbaren Gewalttätern aus der oberen Etage. Aber dafür sind die aus dem Erdgeschoss zu blöd, das auch nur ansatzweise zu begreifen, gläubig bis zum Hirntod. Ihr widerwärtigen Idioten, macht euch vom Acker.

Wir wollen weder Erdogans Schläger, noch Putins Banden, noch Trumps Ku Klux Klan, weder Pegida-Mob noch Islam-Terror, weder braunen noch schwarzen Block.

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